
In wenigen Wochen jährt sich zum 220. mal der Tag, an dem für Schwedisch-Pommern – und damit auch für Rügen bis nach Greifswald und nach Barth – der schwedische König das Edikt zur Beendigung der Leibeigenschaft erließ. Dessen Urheber war Ernst Moritz Arndt mit seiner Schrift zur Geschichte der Leibeigenschaft in Pommern und auf Rügen.
Am Samstag, 16. Mai 2026 begrüßen wir ab 16:00 Uhr den Leiter der Hinterlandbühne Boris Hruschka im Arndt-Haus in Groß Schoritz mit einer Lesung in kurzen Auszügen aus diesem Werk von Arndt. Doch nicht nur das – es geht immer auch um die Bezüge zum Hier und Heute. Was besagt ein „Aufbruch zur Freiheit“? Mit wieviel Eigenverantwortung geht dies einher? Ist „Zuversicht“ das richtige Wort, um heutiges politisches Bemühen als positiven Beitrag zum eigenen Leben anzuerkennen?














